Informationen zum Alport Syndrom

Diese Typ IV Kollagen-Erkrankung  betrifft vor allem den Aufbau des Stützgerüstes der Nierenkörperchen

Homepage 

Diese Homepage soll Patienten und Ärzte über das Alport Syndrom informieren.

Die folgenden Seiten bieten einen Überblick, den Stand der Forschung, Kontakte (z.B. zur Selbsthilfegruppe oder Kindernephrologen) und eine Vorstellung der Arbeitsgruppe.

Wichtigste Bestandteile sind das Europäische Register und die EARLY PRO-TECT Alport  Therapiestudie, die von Deutschland aus geleitet und koordiniert werden. Diese Studie ist die erste Therapiestudie zum Alport Syndrom.

 

 

So erreichen Sie uns:

Prof. Dr. O. Gross

Universitätsmedizin Göttingen

Abt. Nephrologie und Rheumatologie

Robert-Koch Str. 40

37075 Göttingen

  

Telefon: 0551-39-6331

Fax: 0551-39-8906

E-Mail: gross.oliver@med.uni-goettingen.de

Alport Syndrom

Definition:  erbliche Nierenerkrankung einhergehend mit Innenohrschwerhörigkeit und Augenveränderungen.

Vererbung:  erfolgt zu 85% X-chromosomal (mehr Männer betroffen).

Krankheitsverlauf:  führt meist im jungen Erwachsenenalter zum Nierenfunktionsverlust und    Dialyse.

Ursache:     Mutationen in Typ IV-Kollagen Genen.

Diagnose:    anhand der Klinik, einer Nierenbiopsie oder Mutationsnachweis.

Therapie:    Medikamente können den Krankheitsverlauf verzögern. Der Verlust der Nierenfunktion wird durch Dialyse oder Nierentransplantation therapiert.

Impressum: Dies ist eine private Homepage, die Informationen wurden nach aktuellem Stand des medizinischen Wissens erstellt. Sie können dem Patienten nicht das persönliche Gespräch mit dem Nierenspezialisten (Nephrologe) ersetzen. Das Gesetz verbietet zudem die rechts-verbindliche Beratung über das Internet.

last update 4/2014